No proposition can say anything about itself, because the propositional sign cannot be contained in itself (that is the “whole theory of types”).
Die Stelle behauptet, dass sinnvolle Selbstbezüglichkeit logisch ausgeschlossen ist: Ein Satz bildet einen Sachverhalt der Welt ab; das eigene Satzzeichen gehört nicht zu diesem Sachverhalt und kann daher nicht von ihm mitabgebildet werden. Andernfalls würde Zeichen- und Gegenstandsebene verwechselt – genau das, was Russells Typentheorie verbietet. Wittgenstein radikalisiert dies: Die richtige logische Syntax selbst verhindert solche Scheinsätze; was ein Satz über seine logische Form “sagen” möchte, kann er nur “zeigen” durch seine Struktur. Aussagen über Sätze gehören auf eine andere logische Stufe (Metaebene) und sind nicht Gegenstand desselben Satzes. So werden Paradoxien der Selbstreferenz (Selbstanwendung, Selbstmitgliedschaft) nicht gelöst, sondern als Unsinn ausgewiesen. Darin sieht Wittgenstein die “ganze Typentheorie”: keine zusätzliche Theorie, sondern eine grammatische Einsicht.
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