← Ludwig Wittgenstein
↩ Zurück zu TLP
Tractatus Logico-Philosophicus
5.541

Auf den ersten Blick scheint es, als könne ein Satz in einem anderen auch auf andere Weise vorkommen.

Besonders in gewissen Satzformen der Psychologie, wie „A glaubt, dass p der Fall ist“, oder „A denkt p“, etc.

Hier scheint es nämlich oberflächlich, als stünde der Satz p zu einem Gegenstand A in einer Art von Relation.

(Und in der modernen Erkenntnistheorie (Russell, Moore, etc.) sind jene Sätze auch so aufgefasst worden.)

Noch keine KI-Analyse zu diesem Abschnitt.

Nur angemeldete Nutzer:innen können neue KI-Analysen anfordern. Anmelden