Einerseits scheint meine Theorie der logischen Abbildung die einzig mögliche, andererseits scheint in ihr ein unlöslicher Widerspruch zu sein!
Wenn der ganz allgemeine Satz nicht ganz entmaterialisiert ist so wird ein Satz durch die Verallgemeinerung wohl überhaupt nicht entmaterialisiert, wie ich glaubte.
Ob ich von einem bestimmten Ding oder von allen Dingen, die es gibt, etwas aussage, die Aussage ist gleich materiell.
"Alle Dinge", das ist sozusagen eine Beschreibung statt "a und b und c".
Wie, wenn unsere Zeichen ebenso unbestimmt wären, wie die Welt, welche sie spiegeln?
Um das Zeichen im Zeichen zu erkennen, muß man auf den Gebrauch achten.
Wollten wir dasjenige, welches wir durch "(x).ϕx" ausdrücken, durch das Vorsetzen eines Index vor "ϕx" ausdrücken, etwa so "Alg. ϕx", es würde nicht genügen (wir wüßten nicht, was verallgemeinert wurde).
Wollten wir es durch einen Index am "x" anzeigen, etwa so ϕ(xA), es würde auch nicht genügen (wir wüßten auf diese Weise nicht den Bereich der Allgemeinheit).
Wollten wir es durch Einfüllen einer Marke in die leeren Argumentstellen versuchen, etwa so "(A, A).ψ(A, A)", es würde nicht genügen (wir könnten die Identität der Variablen nicht feststellen).
Alle diese Bezeichnungsweisen genügen nicht, weil sie nicht die notwendigen logischen Eigenschaften haben. Alle jene Zeichenverbindungen vermögen den gewünschten Sinn – auf die vorgeschlagene Weise – nicht abzubilden.
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