Ein Satz wie "(∃x,ϕ).ϕx" ist gerade so gut zusammengesetzt wie ein elementarer; dies zeigt sich darin, daß wir in der Klammer "ϕ" und "x" extra erwähnen müssen. Beide stehen – unabhängig – in bezeichnenden Beziehungen zur Welt, gerade wie im Falle eines Elementarsatzes "ψa".
Verhält es sich nicht so: Die logischen Konstanten charakterisieren die Darstellungsweise der Elementarformen des Satzes?
Die Bedeutung des Satzes muß durch ihn und seine Darstellungsweise auf ja oder nein fixiert sein. Dazu muß sie durch ihn vollständig beschrieben sein.
Die Darstellungsweise bildet nicht ab; nur der Satz ist Bild.
Die Darstellungsweise bestimmt, wie die Wirklichkeit mit dem Bild verglichen werden muß.
Vor allem muß die Elementarsatzform abbilden, alle Abbildung geschieht durch diese.
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