„Wittgensteins Analyse läuft auf das Resultat hinaus, dass sinntheoretisch relevant nur „>p< sagt p" ist: alles gehört zur Psychologie, nur nicht der *Sinn* des Satzes. Wenn in einem TLP-Satz offensichtlich vom Sinn des Satzes „p" die Rede ist, so muss diese Rede isoliert werden vom zufälligen Aspekt des Faktums, dass A sagt, glaubt, denkt, etc.: was andererseits an den ψ-Sätzen für den Sinn von „p" wesentlich ist, das muss sich, um die Autarkie des Sinnes zu gewährleisten auf die reine *Sprachhandlung* reduzieren lassen: das „angewandte, gedachte Satzzeichen ist der Gedanke" (TLP-3.5), der „sinnvolle Satz" (4): das Satzzeichen „p"' ist, falls *angewandt* (gedacht), der sinnvolle Satz „p" und *sagt* insofern die Tatsache p."