„Oder mit anderen Worten, was schwankt, sind unsere Bestimmungen, nicht die Welt. Es scheint, als hieße die Dinge leugnen so viel als zu sagen: die Welt könne sozusagen unbestimmt sein in dem Sinn etwa, in welchem unser Wissen unsicher und unbestimmt ist." (TB 17.6.15) In diesem Räsonnement fällt auf, dass als Begründung, warum die Welt aus Elementen bestehen müsse, *ihre* notwendige Bestimmtheit angeführt wird, die dann dezidiert von *unseren* unsicheren Bestimmungen der Welt abgesetzt wird - aber: bedeutet dies, dass unsere Bestimmungen (1) in einem *absoluten* Sinn als virtuelle oder (2) in einem *relativen* Sinn als faktische, zufällige unsicher seinen?"