„Als weiteren Beleg betrachtet Keyt TLP-5.526, wonach die Welt durch allgemeine Sätze vollständig beschreibbar ist und: „Um auf die gewöhnliche Ausdrucksweise zu kommen, muss man einfach nach einem Ausdruck 'es gibt ein und nur ein x, welches...' sagen: Und dieses x ist a." Also - so schließt Keyt - muss der Satz „(ιx) Fx ∧ x = a" wahr sein, damit „a" ein sinnvoller Name ist. Auch TLP-2.0211 (die Begründung des Substanzcharakters der Gegenstände durch die notwendige Unabhängigkeit eines Satzes von einem anderen) sei vereinbar mit seiner Interpretation, weil es genüge, wenn der Satz selbst, welcher den Namen enthält, wahr sei, um nicht abhängig zu sein von einem anderen Satz."