„Die Transformation von „A sagt (glaubt, denkt, etc.), dass p" in „>p< sagt p" betrachte ich als *Übersetzung* eines im Hinblick auf seinen Sinn verwirrenden Satzes der epistemologischen „Redeweise" in einen eindeutig als unsinnig erkennbaren Satz der formalsprachlichen „Redeweise", wodurch folgende Ziele erreicht werden: (1) die Reduktion des sinntheoretisch relevanten Aspekts der ψ-Sätze auf die reine *Satzhandlung* und die Abgrenzung des psychologischen Aspekts; (2) damit verbunden der Nachweis, dass ein ψ-Satz als Versuch, das zu sagen, was sich zeigt, *unsinnig* ist; (3) durch diese Analyse wird als Nebeneffekt das *Subjekt* ins rechte Licht gerückt: prima facie präsentiert es sich als Gegenstand, so kann es aber nicht mit Sinn in Beziehung stehen; die Analyse zeigt, dass es eine Tatsache sein muss, da ein ψ-Satz nur erklärbar ist als Ausdruck der Zuordnung zweier Tatsachen (einer graphischen, psychischen einerseits und einer dargestellten andererseits): das Subjekt der Psychologie hat demnach den Status einer Tatsache, ist also eine „zusammengesetzte Seele" (5.5421) - eine Konsequenz, die den Subjektbegriff der „heutigen oberflächlichen Psychologie" gehörig aus den Angeln hebt (vgl."